Positive und negative Vertragsverletzung


Im Falle eines Verzichtsverstoßes kann die unschuldige Partei: Verhalten ist widersprochen, wenn sie der unschuldigen Partei im Wesentlichen die gesamte Leistung beraubt, die als Gegenleistung für die Erfüllung ihrer künftigen Verpflichtungen aus dem Vertrag beabsichtigt ist. Positiver Schaden ist eine Form der Entschädigung für die Verluste, die der Geschädigte während der Vertragslaufzeit erlitten hat. Positiver Schaden in diesem Zusammenhang ist der Schaden, den der Verpflichtete im Falle der Nichterfüllung des Verpflichteten und der unsachgemäßen Erfüllung als Vertragspartei erleidet. Zu den positiven Schäden gehört die Differenz zwischen der aktuellen finanziellen Lage und der möglichen finanziellen Lage des Geschädigten, wenn der Verpflichtete seinen vertraglichen Verpflichtungen nachgekommen ist. Zu den positiven Schäden gehören entgangene Gewinne und auch Folgeschäden. Positive Schäden können nur geltend gemacht werden, wenn der Vertrag noch in Kraft ist. Als Ausnahme kann der Geschädigte jedoch nur dann einen positiven Schadenersatz nach Beendigung geltend machen, wenn der Obligist vertraglich eisern eisern ist und mit der Erfüllung dieser Verpflichtungen begonnen hat. Ein grundlegender Verstoß wird in der Regel als Verweis auf einen Ablehnungsverstoß gelesen. [14] Verträge verwenden häufig andere Formulierungen als einen Ablehnungsverstoß, um eine Art Vertragsverletzung zu beschreiben. Diese Vertragsbedingungen umfassen wesentliche Verletzung, grundlegende Verletzung, wesentliche Verletzung, schwere Verletzung.

Diese alternativen Formulierungen haben rechtlich keine feste Bedeutung – sie werden im Rahmen des Vertrags ausgelegt, in dem sie verwendet werden. Aus diesem Grund kann die Bedeutung der verschiedenen Begriffe von Fall zu Fall unterschiedlich sein (und tun). Mögliche Interpretationen ihrer Bedeutung sind “verweigerungswidernder Verstoß” und “schwerwiegender Verstoß, aber nicht so schwerwiegend wie ein ablehnungswidgischer Verstoß”. Wird ein Vertrag widerrufen, ist es den Parteien gesetzlich gestattet, die Arbeit rückgängig zu machen, es sei denn, dies würde die andere Partei zu diesem zeitpunkt direkt belasten. Der Rechtsberater für Hilfsstoffe bezog sich auch auf das amerikanische System, auf das sich der Richter im Fall Mainline Carriers bezog, wo klar ist, dass eine Partei entscheiden muss, ob sie aufgrund einer Vertragsverletzung für ihre Erwartungoderdaseinwirkung Ansprüche geltend machen will, oder die Partei hilfsweise anspruchsberechtigt ist, d. h. sie kann nicht sowohl sein Vertrauensinteresse als auch sein Erwartungsinteresse an einer Klage geltend machen. Der Kläger erhebt keine Ansprüche an die hilfsweise genannten Beträge. Nach der TCO hat der Geschädigte das Recht, Schadensersatz für die Nichterfüllung und unsachgemäße Leistung der anderen Partei zu verlangen.

Die Entschädigung hängt von den besonderen Bestimmungen der Vertragsarten wie Kauf- und Kaufverträgen und Werkverträgen ab, da sie besondere Bestimmungen für die unsachgemäße Ausführung wie Mängel haben. Die Entschädigung für alle Umstände (mit Ausnahme von Delikten) beruht jedoch auf positiven und negativen Schäden.