Schlusssatz zeugnis befristeter Vertrag


a) Wenn der Arbeitnehmer den Arbeitgeber beim Abschluss des Vertrags irregeführt hat, indem er fälschlicherweise behauptet, über Qualifikationen zu verfügen oder Anforderungen zu erfüllen, die ein wesentliches Merkmal des Vertrags darstellen, oder indem er falsche Angaben macht oder falsche Angaben macht; Sofern keine wesentlichen Gründe für eine unterschiedliche Behandlung vorliegen, darf der Arbeitgeber keine Diskriminierung zwischen einem Vollzeit- und einem Teilzeitbeschäftigten oder einem Arbeitnehmer, der im Rahmen eines befristeten Arbeitsvertrags (für einen bestimmten Zeitraum abgeschlossener Vertrag) und einem Arbeitsvertrag mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag (unbefristeter Vertrag) tätig ist, vornehmen. Beispielsweise kann ein Arbeitgeber festlegen, dass befristete Arbeitnehmer anstelle von Rentenansprüchen besser bezahlt werden. ARTIKEL 38. – Kein Arbeitgeber darf aus anderen als den im Tarifvertrag oder im Arbeitsvertrag genannten Gründen eine Geldbuße auf den Lohn eines Arbeitnehmers verhängen. Der Arbeitnehmer muss unverzüglich und mit dem Grund über etwaige Lohnabzüge als Bußgelder informiert werden. Der Arbeitgeber oder sein Vertreter wird für jeden betroffenen Arbeitnehmer mit einer Geldbuße von hundert Millionen Lira belegt, wenn er keine ärztlichen Bescheinigungen für Arbeitnehmer gemäß Artikel 86 dieses Gesetzes vorlegt, und mit einer Geldbuße von hundert Millionen Lira für jedes betroffene Kind, wenn er keine ärztlichen Bescheinigungen für Kinder gemäß Artikel 87 erwirbt. In Fällen, in denen kein schriftlicher Vertrag geschlossen wurde, ist der Arbeitgeber verpflichtet, dem Arbeitnehmer innerhalb von spätestens zwei Monaten ein schriftliches Dokument vorzulegen, in dem die allgemeinen und besonderen Arbeitsbedingungen, die Tägliche oder Wochenarbeitszeit, der Grundlohn und etwaige Lohnzuschläge, die Zeitintervalle für die Vergütung, die Dauer, wenn es sich um einen befristeten Vertrag handelt, und Bedingungen für die Beendigung des Vertrages. Dieser Unterabschnitt gilt nicht für befristete Arbeitsverträge, deren Laufzeit einen Monat nicht überschreitet. Ist der Arbeitsvertrag vor Ablauf von zwei Monaten abgelaufen, so sind diese Informationen dem Arbeitnehmer spätestens am Ablaufdatum schriftlich mitzuteilen. Für die Wiedereingliederung in s. Am Arbeitsplatz muss der Arbeitnehmer innerhalb von zehn Arbeitstagen nach der Verkündung des endgültigen Gerichtsurteils beim Arbeitgeber einen Antrag stellen.

Gilt der Arbeitnehmer nicht innerhalb dieser Frist, so gilt die Kündigung als gültig, in diesem Fall haftet der Arbeitgeber nur für die Rechtsfolgen dieser Kündigung. Die Beschäftigung von Kindern, die das 15. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist verboten. Kinder, die das volle Alter von vierzehn Jahren und ihre Grundschulbildung auf Lichtarbeiten abgeschlossen haben, die ihre körperliche, geistige und moralische Entwicklung nicht behindern werden, und für diejenigen, die ihre Ausbildung fortsetzen, in Berufen, die ihren Schulbesuch nicht verhindern. Kinder, die das volle Alter von 14 Jahren nicht vollendet haben, können jedoch in künstlerischen, kulturellen und werbeischen Aktivitäten eingesetzt werden, die ihre körperliche, geistige und moralische Entwicklung nicht behindern und ihren Schulbesuch nicht behindern, sofern ein schriftlicher Vertrag geschlossen wird und die Erlaubnis für jede Tätigkeit gesondert eingeholt wird. Die Gemeinden und sonstigen Behörden, die für die Erteilung von Genehmigungen für die Errichtung und Eröffnung von Betrieben zuständig sind, untersuchen vor Erteilung dieser Vorschriften das Vorhandensein der Eröffnungs- und Betriebsbescheinigung, die vom Ministerium für Arbeit und soziale Sicherheit gemäß den einschlägigen Arbeitsgesetzen erteilt worden sein muss.